FEEDBACK
Hier habt ihr die Möglichkeit, euren Senf dazu zu geben! Natürlich hab´ ich lieber Lob. Aber auch über konstruktive Kritik freue ich mich! Hinterlasst einfach einen Kommentar – er wird dann auf dieser Seite publiziert. DANKE.
“Mein Leben ist ein Senfglas” ist eine schöne Geschichte der Heimatfindung, aus einem erfrischend neuen Blickwinkel erzählt. Die klassische Problematik von Ost und West wird in diesem Roman elegant ersetzt durch die Problematik von West und West. Julya Rabinowich, Autorin
Deine Geschichten haben mir sehr viel zum Nachdenken gegeben. Mir gefällt dein Stil, wie du Details beschreibst, ich habe das Gefühl dabei zu sein und es selbst zu erleben. Roman
Ich finde es toll, dass du dein 1. buch veröffentlicht hast! Als teilweise Wegbegleiterin deines Lebenslaufes freue ich mich schon, etwas aus deiner damaligen zeit “nachlesen” zu können. Welch originelle Idee mit dem Titel! Barbara
Die bei der lesung vorgetragenen passagen haben mich hungrig gemacht auf dein buch, haben wieder einmal bewiesen, welch wunderschöne zeilen du hervorzubringen verstehst. zeilen, die noch lange nachklingen, auch wenn man schon längst zuhause angekommen ist. du und dein schreiben gehen unter die haut. was ich mir noch wünschen würde: dein buch als hörbuch. Kathi A.


hi frau bezirksschreiberin! war heute bei deiner lesung, es war echt unterhaltsam. freue mich schon, das ganze Buch zu lesen… super nette idee mit dem senfpackerl…hier hast du also meinen senf. m
Liebe Emily,
deine Lesung gestern war großartig! Ich freue mich schon aufs Selber-Lesen.
Ich finde übrigens auch das Buchcover sehr gelungen.
LG, Ursi
Liebe Emily!
Deine Buchpräsentation war unglaublich toll! Als du Passagen aus deinem Buch gelesen hast, wurden wir in die wundersame Welt von Poppy entführt. Man konnte sie förmlich vor sich sehen, wie sie staunt und sich ärgert, weint oder lacht. Die drei mitreißenden Auszüge aus deinem Buch, das nicht nur eine Migrationsgeschichte in sich birgt, sondern auch die liebevoll verfasste Geschichte von Kindheit und Jugend, erzeugten große Neugier auf den Rest des Buches.
Ich persönlich finde, dass dein Debüt große literarische Qualität hat und fesselnde Geschichten in einem herausragenden Stil erzählt.
Heute, am Tag nach deiner Präsentation, bin ich auf Seite 28. Es wird bald März. Vor Dezember werde ich wahrscheinlich nicht schlafen gehen.
LG, Jörg
Ich hoffe, zum Termin bei Lhotzky Zeit zu finden.
LG!
Kurzweilig war sie, deine Lesung. Schnell hinein gelebt habe ich mich in die Geschichten deiner Poppy und hab das Mädchen gerne in ihren Welten begleitet und beobachtet. Und die Moderation von Margarita Kinstner hat alles ins Persönliche abgerundet. Danke für die Einladung!
PS: Du bist die erste Autorin, von der ich ein unterschriebenes Heinz Senfpackerl gekriegt habe
PPS: “Fessa” hat mich an die Zeiten erinnert, als mein Leben von Fessas bestimmt war
PPPS: Du kannst so toll Eindrücke vermitteln …
Gratulation zu deiner Poppy! Habe viel geschmunzelt, mitgefühlt und mich gefragt, was aus ihr wohl noch alles so wird.
Entwurzelt sein scheint nicht so schlimm zu sein als entwurzelt werden. Poppys Transplantation von England nach Österreich, ihr Leben in Bad Aussee und Wien wird berührend, witzig und hintergründig erzählt. Die österreichischen Abstoßreaktionen gegen transplantierte Ausländer sind sehr unterschiedlich. Immer wieder misst sich Poppy an unterschiedlichen Ausländerkathegorien, taucht mit erfrischenden Beispielen in die österreichische Seele ein, bringt lebensnahe Dialekte aus dem Salzkammergut und aus Wien, und fühlt sich doch „nur“ daheim. Sie ist noch Keine!
Die Liebe zur Großmutter hält die Verbindung zu Poppys englischen Wurzeln, die Möwe begleitet beide, hält die Erinnerungen.
Meine eigenen Kindheitsbilder sind vor allem in den Passagen zum Katholizismus ins Bewusstsein gerückt. Beim Lesen habe ich mich selbst wiederertappt, wie ich mir die Sünde „Ich habe gelogen“ als Freibrief für die Unwahrheit im Beichtstuhl zu Recht gelegt habe.
Ein schönes Buch, ein gut zu lesendes Buch. Es regt mich an nachzudenken und es entlockt mir immer wieder mein Lachen, ich empfehle es weiter – zum Beispiel als nettes Ostergeschenk.
Luis Stabauer
Liebe Emily,
ich bin auch schon Poppy-Simmons-Fan und freu mich jeden Abend auf ein neues Kapitel. Leider hat das Jahr ja nur zwölf Monate… Aber ich hoffe, du sorgst bald für Nachschub.
Eine tolle Lesung wars,
liebe Grüße,
Ute
Dear Poppy,
I have enjoyed reading your stories, though I would have preferred a big dollop of apricot jam to a dab of (English?) mustard. You missed your chance, I must say, when you bit into that very first jelly donut and failed to direct a squirt of jam straight into the eye of the horrid little boy who was saying such disobliging things about you in rough dialect!
English teachers. Oh, yes! Many years ago, an Ecuadorian friend of mine complained bitterly that he was spending SO much money to send his daughter to one of the best schools in Austria, and her (Austrian) English teacher had wrongly corrected her English. He had rung up the teacher and expostulated: “I may be Ecuadorian, but I lived for 25 years in New York, and I know for a fact that you put your books ON a shelf, not IN a shelf!” I believe that, from then on, his daughter got veryvery good marks.
And then names. Don’t tell me! Thirty years ago, I stopped trying to make Austrians understand that Jean is a man’s name in French, but in English it is a woman’s name. Forget about the finer points of Jane, Joan, June, Gene, Jeannie and genie. Never mind. Just call me “mister”.
Well, I would love to come to your reading, but by now I am an old lady and don’t get out to literary events in the Tabor Strasse. I’m sure it will be a great success. My advice to you is to stick to your literary pursuits and forget about those Texan dream-sheep.
Lots of luck, Jean
das erste buch – das ist was, das erste ist das wichtigste und noch dazu wirklich gut zu lesen.
gratulation. und die lesung hat mir auch gefallen. ich komme sicher zur präsentation vom zweiten.
Hier ein Kommentar von Leserin Britta Gruber aus Innsbruck:
Jetzt hab ich´s fertig und es war bis zum Schluß spitze – mit so wenigen dafür gut gezielten Worten ein so nachvollziehbares und lebendiges Bild zu zeichnen, finde ich schlicht genial. Selbstmitleid durch Selbstironie -wie hier im Senfglas – zu ersetzen sollte eigentlich ansteckend wirken
Einzelne Highlights im Buch zu definieren fällt schwer, da ich bei der Lektüre eher von einem Dauerschmunzln bis Grinsen geplagt war. Beichten, Beuscherl und Englischlehrer haben in jedem Fall Anspruch auf Stockerlplätze.
Hallo Emily,
dein Buch war wirklich super. So herzlich und lustig erzählt, man fühlte wirklich auf jeder Seite mit Poppy und ihren Sorgen und Freuden mit. Habs viel zu schnell ausgelesen! Hoffe ich kann bald mehr von dir lesen.
Liebe Emily, ich habe dein Buch “Mein Leben ist ein Senfglas” sehr genossen. Ganz besonders hat mir deine Schreibweise äußerst gut gefallen. Witzig und unterhaltsam. Eine tolle Geschichte. Ich freue mich auf hoffentlich weitere Bücher von dir. Alles Gute und Danke für dieses gelungene Buch!
Liebe Emily,
träumt nicht jeder Mal von einer Schaffarm in Texas oder einer Hundezucht in Bullerbü? Bei deinem Roman musste ich sehr schmunzeln, als dieser Gedanke für Poppy so völlig absurd erschien. Wo sie doch endlich angekommen war und wusste was mit “g’schiss’n” gemeint ist und wie man am Besten in einen Krapfen beißt. Der Wechsel zwischen den sehr humorvollen und lebendigen Beschreibungen von Poppys Alltag und den nachdenklichen, poetischen Passagen über die Vergänglichkeit – von Wohnorten, wie von Beziehungen – und über Ängste und Träume machen deine Geschichte mitreißend und berührend. Ich freue mich sehr darauf mehr von dir zu lesen und gratuliere zum Debüt!
Liebe Emily,
habe das Buch an einem Nachmittag gelesen! Habe gelacht und war berührt – eine absolut tolle Geschichte!
Ich freue mich schon sehr auf sehr auf das nächste Buch!
Gratulation für diese gelungene Geschichte!